• Baujahr 
    1993
  • Kilometerstand 
    7 200 km / 4 474 mi
  • Automobiltyp 
    Coupé
  • Lenkung 
    Lenkung links
  • Zustand 
    Originalzustand
  • Metallic 
    Ja
  • Innenfarbe 
    Beige
  • Innenausstattung 
    Leather
  • Anzahl der Türen 
    2
  • Zahl der Sitze 
    2
  • Standort
    Deutschland
  • Außenfarbe 
    Grün
  • Getriebe 
    Manuell
  • Leistung 
    549 PS / 404 kW / 542 BHP
  • Antrieb 
    2wd
  • Kraftstoff 
    Petrol

Beschreibung

see Car in motion: https://www.youtube.com/watch?v=Mb9mIimK4EI

Einer der Besten

Original 7.217 km

25 Jahre im aktuellen Besitz

Nr. 279 von 281

Um Jaguars Chefingenieur Jim Randle entstand kurz nach der Privatisierung Jaguars der „Saturday Club“ (der Samstagsclub), eine lose organisierte Gruppe von Angestellten der Firma, die sich nach Arbeitsende trafen, um einen dem Ferrari F40 und Porsche 959 ebenbürtigen Jaguar zu schaffen.

Als Basis diente die Konstruktion des erfolgreichen Rennwagens XJR-9, der 1988 die 24h von Le Mans gewonnen hatte. Der 3,5 V6 aus dem Gruppe B Rallyeauto Austin Metro wurde mit 2 Turboladern versehen und mittig im Fahrzeug, unter einer großen Glashaube, verbaut wurde.

Das Gesamtpaket war ein kompromissloses, 1470 kg leichtes, 549 PS starkes Rennfahrzeug für die Straße, welches auf Anhieb den Nordschleifen-Rundenrekord knackte: 7:46 Minuten.

Bei Testfahrten erreichte Andy Wallace 1991 auf der Firestone-Teststrecke von Fort Stockton in Texas eine Spitzengeschwindigkeit von 341,6 km/h, bei späteren Tests 1992 auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in Nardò mit geändertem Setup sogar 349,4 km/h.

Die Jaguar Ingenieure hatten Ihr Ziel erreicht und das schnellste Serienfahrzeug der Welt gebaut.

Mit einem Listenpreis von ca. 1.100.000 ,- DM war er zudem der teuerste Serienwagen der Welt.

Bei unserem Fahrzeug handelt es sich um die Nr. 279 von 281 jemals gebauten Exemplaren.

Der Wagen wurde ursprünglich von einem Österreicher im Jahr 1993 gekauft. Dieser hatte den Jaguar aus steuerlichen Gründen aber nur in einem Zollager parkiert, und nie gefahren.

1999 erwarb der aktuelle Eigentümer das Fahrzeug und erfüllte sich damit einen lang gehegten Traum.

Es dürfte sich um einen der besterhaltenen XJ220 weltweit handeln.

Die wenigen Kilometer auf dem Tacho kamen durch regelmäßige Bewegungsfahrten zusammen, bei denen nie die volle Leistung abgerufen oder gar die Rennstrecken-Qualitäten getestet wurden.

Es sind sogar noch die ersten Reifen montiert, deren Profil die einmalige Handhabung dieses XJ220 dokumentiert.

In den Jahren 2000, 2003, 2005 und 2018 erhielt er jeweils einen Service.

Auch sämtliche Ausstattungsmerkmale am Fahrzeug sind funktionstüchtig, was bei einem XJ220 keine Selbstverständlichkeit ist.

Die Bordliteratur und das Zubehör ist vollständig und beinhaltet neben den Betriebsanleitungen, dem Serviceheft und dem Bordwerkzeug auch Raritäten wie die VHS-Kassette der Nordschleifen Rekordfahrt.

Während seine Konkurrenten aus den frühen 90er Jahren (Ferrari F40, Porsche 959, Bugatti EB110) allesamt nicht mehr für unter 1 Million zu kaufen sind, ist der XJ220 noch verhältnismäßig günstig zu haben und hat ein großes Wertsteigerungspotential.
---------------------------------------------------------------
One of the best

Original 7,217 km

25 years in current ownership

No. 279 of 281

Shortly after Jaguars privatization, Jaguars chief engineer Jim Randle formed the “Saturday Club”, a loosely organized group of company employees who met after work to create a Jaguar on a par with the Ferrari F40 and Porsche 959.

The design was based on the successful XJR-9 racing car, which had won the 24 Hours of Le Mans in 1988. The V6 from the Austin Metro Group B rally car was fitted with two turbochargers and installed in the center of the vehicle under a large glass hood.

The overall package was an uncompromising, 1470 kg lightweight, 549 hp racing car for the road, which immediately broke the Nordschleife lap record: 7:46 minutes.

During test drives in 1991, Andy Wallace achieved a top speed of 341.6 km/h on the Firestone test track at Fort Stockton in Texas, and even 349.4 km/h during later tests in 1992 on the high-speed track in Nardò with a modified setup.

The Jaguar engineers had achieved their goal and built the fastest production car in the world.

With a list price of around DM 1,100,000,- it was also the most expensive production car in the world.

Our vehicle is no. 279 of the 281 examples ever built.

The car was originally bought by an Austrian in 1993. For tax reasons, however, he only parked the Jaguar in a customs warehouse and never drove it.

In 1999, the current owner acquired the vehicle and fulfilled a long-cherished dream.

It is probably one of the best-preserved XJ220s in the world.

The few kilometers on the odometer were accumulated through regular driving to move it, during which the full power was never called upon or even the racetrack qualities tested.

Even the first tires are still fitted, their profile documenting the unique handling of this XJ220.

It was serviced in 2000, 2003, 2005 and 2018.

All equipment features on the vehicle are also in working order, which is not a matter of course for an XJ220.

The on-board literature and accessories are complete and include the operating instructions, service booklet and on-board tools as well as rarities such as the VHS cassette of the Nordschleife record drive.

While its competitors from the early 1990s (Ferrari F40, Porsche 959, Bugatti EB110) can no longer be bought for less than 1 million, the XJ220 is still relatively affordable and has great potential for value appreciation.


Cargold Collection GmbH
Innstraße 43
83022 Rosenheim
Deutschland
Contact Person Kontaktperson
Vorname 
Cargold
Last name 
Collection

Telefonnummer 
+49-80367004